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Nachwirkungen

Wir sind seit sieben Wochen wieder hier. Der Alltag hat begonnen mit Schule, Arbeit, Verpflichtungen und alles, was dazugehört. Trotzdem wirkt Afrika noch nach. Das wird auch noch lange so bleiben.

Wir haben einige Anfragen von der Presse erhalten, und haben uns nach einiger Überlegung auch dazu entschlossen, ein paar Interviews zu geben:

Außerdem werden wir beim SWR in der Landesschau auf dem Roten Sofa sitzen und auch bei Radio Energy als “Gast der Woche” ein bisschen was erzählen. Wann, werdet Ihr erfahren, sobald wir das selbst wissen ….

 

 

Stückchenweise der Heimat näher: Leberkäswecken, Oma und Opa

NiedereschachWie ist es wohl, wenn man nach einem knappen Jahr (fast) zuhause ankommt? Wie wird alles aussehen? Wie werden die vertrauten Menschen reagieren?  Wir werden wir uns fühlen? … Ja, diese Fragen rumoren in unseren Köpfen und Bäuchen, als wir uns am Dienstag auf den Weg zu Oma und Opa nach Niedereschach machen. Die beiden konnten uns während unserer Reise nicht besuchen, denn der Opa wird demnächst 90 Jahre alt, die Oma ist noch etwas jünger. Aber beide sind zum Glück noch gesund und wohlauf, so dass sie unsere Reise im Internet verfolgen konnten. Opa – als alter Feuerwehrmann und Magirus Deutz Fahrer – hat mitgefiebert, wenn der Onkel Deutz mal wieder in der Werkstatt war, die Oma hat sich über die Bilder von ihren Enkelkindern gefreut – und beide waren erleichtert, als wir endlich in Italien gelandet sind … Unser Besuch bei ihnen ist nun die letzte Station vor unserer Heimat.

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Sudanvisum, Omi und Giraffenküsse

Am Mittwoch machen wir uns ein drittes Mal auf den beschwerlichen Weg zur sudanesischen Botschaft mit einer neuen Idee – die man gern per Mail bei uns nachfragen kann, wenn man sich auch einmal in Nairobi in der misslichen Lage befinden sollte ein Sudanvisum zu benötigen.

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